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Verlosung von Aufgaben!
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Wenn einmal wieder ganz viele Aufgaben auf dem Zettel stehen oder in Ihrem Kopf schwirren,  überlisten Sie sich doch einfach mit einem Trick.

Schreiben Sie jede Aufgabe einzeln auf einen Zettel und werfen diese in eine „Lostrommel“ (das kann auch eine Vase sein). Versuchen Sie große Aufgaben zu portionieren, d.h.:

FALSCH:         Ein Zettel: Küche putzen

RICHTIG:      Viele Zettel: z.B. Kühlschrank sauber machen – z.B. Kaffeemaschine entkalken usw.

Ziehen Sie jetzt einen Zettel und erledigen Sie diese Sache sofort. Das vermindert zwar nicht Ihren Arbeitsaufwand, aber es bringt mehr Spaß. Vielleicht werfen Sie auch noch ein paar Bonuszettel (z.B. Kaffeepause, zehn Minuten am Computer spielen) mit hinein.

Probieren Sie es aus und schreiben mir, wenn Sie mögen, ob und wie es geklappt hat.

 

 

Keine Chance der Zettelwirtschaft!
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Haftnotizen können wirklich praktisch sein. Sie können damit einen Artikel in einer Zeitschrift markieren oder auch mal einen Beleg im Ordner für Ihren Steuerberater. Das gleiche gilt für Zettel aus der Zettelbox, die fast auf jedem Schreibtisch zu finden ist.

Als Organisationsmittel und Telefonnotizblatt sind beide allerdings nicht geeignet. Sie werden schnell merken oder schon bemerkt haben, wie man sich im wahrsten Sinne des Wortes verzetteln kann. Diese Zettel sind unübersichtlich und gehen schnell verloren – und mit ihnen oft wichtige Informationen.

Ich empfehle Ihnen eine Kladde oder ein einfaches Schulheft (A4 oder A5 je nach Geschmack) auf dem Schreibtisch, in dem sie alles notieren von der Gesprächsnotiz über anstehende Aufgaben bis hin zu Ideen. Streichen Sie konsequent, was erledigt ist (Das tut gut!).

–       Telefonnotizen sind auch nach Tagen noch da!

–       Sie haben reichlich Platz für kreative Malereien beim Telefonieren!

–       Sie wissen IMMER wo sie Ihre Notizen finden!

–       Das Heft ist zum Feierabend schnell weggeräumt!

Sie haben noch Fragen? Setzen Sie sich doch einfach mit mir in Verbindung!

 

 

Weihnachtskarte oder gar Weihnachtsbrief? – Ist das überhaupt noch zeitgemäß?
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Wir finden: Ja! Gestern hatten wir einen wunderbaren, weihnachtlichen Impulsabend mit Birgit Fabich zu diesem Thema. Bei Tee, Kerzenschein und Weihnachtskeksen haben wir Weihnachtsbriefe gestaltet und geschrieben.

  • Es wäre schön, wenn mit der Hand geschrieben würde, aber auch ein ausgedruckter, persönlicher Brief oder eine mit dem PC gestallte Karte bringt garantiert Freude, denn, Zitat Birgit Fabich: „Ein gedruckter Brief ist besser als gar kein Brief!“
  • Durch die von ihr vorgestellten Methoden ist jeder von uns mit einem Weihnachtsbrief nach Hause gegangen.
  • Danke Birgit!

Natürlich ist auch die E-Mail richtig, um Weihnachtsgrüße zu versenden. Überlegen Sie einfach, wie Sie persönlich den Unterschied zwischen Elektronik und Papier empfinden und entscheiden Sie dann.

Vielleicht nehmen Sie sich in diesem Advent einmal die Zeit, Ihre Weihnachtspost persönlich zu gestalten?

Formulieren Sie Ihre Ziele SMART!
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Welche Ziele haben Sie? Erreichen Sie Ihre Ziele immer? Manchmal? Nie?

Bei der Zielplanung kann es sowohl um entscheidende Lebensziele als auch um kleinere Tagesziele. Für alle Zielsetzungen gilt:

  1. Schreiben Sie Ihre Ziele auf!
  2. Formulieren Sie Ihre Ziele SMART!

Der Begriff SMART setzt sich dabei aus den Anfangsbuchstaben der Worte

Specific – Measurable – Achievable – Relevant – Timely zusammen.

Die Übersetzung könnte folgendermaßen lauten:

S          –           spezifisch, klar, unmissverständlich

M         –           messbar,

A          –           ausführbar, erreichbar

R          –           realistisch auch in Verbindung mit anderen Zielen

T          –           terminiert durch einen Endtermin und Zwischentermine

Sie möchten mehr zur Zielplanung wissen und Ihre persönlichen Ziele formulieren? Besuchen Sie einfach unseren Impulsabend „Ziele statt guter Vorsätze“ im Januar 2013 oder rufen Sie mich an.

Loslassen ist schwer, aber nicht unmöglich
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Sicherlich haben Sie die folgenden Ratschläge dazu auch schon gehört: „Du musst loslassen“ oder „Lass es einfach los“. Das ist ja grundsätzlich richtig, aber nicht so einfach.

Das gilt für Menschen, Gedanken und Dinge gleichermaßen.

–        Warum soll ich mich von etwas trennen, das mir lieb und teuer ist oder war?

–        Ich muss immer an ihn/sie denken.

–        Diese Kränkung kann ich einfach nicht vergessen.

Für das Loslassen von Dingen reicht häufig diese Frage:

Was ist das allerschlimmste, was passieren kann, wenn ich es jetzt wegwerfe?“

Sie werden sehen, dass Sie bei der Antwort manchmal schmunzeln werden, denn in den meisten Fällen passiert gar nichts Schlimmes. Langfristig gewinnen Sie durch loslassen und entrümpeln Freiheit, Erleichterung, Energie und Lebensfreude.

Das Loslassen von Menschen liegt oft nicht in unserer Hand. Die Menschen verlassen uns.  Das heißt nicht, dass wir liebe Menschen vergessen sollen. Richten Sie ihnen vielleicht einen festen Platz „in Ihrem Herzen“ ein. Dort dürfen sie sein und dann hervorkommen, wenn Sie es bewusst zulassen.

Zum Loslassen von Gedanken stelle ich Ihnen mal eine Frage:

Wer trägt beim „Nachtragen“ eigentlich? Sie!

Also können auch Sie entscheiden, nicht mehr zu tragen.

Vielleicht kommen Sie nach dem Loslassen auch zu dem Ergebnis, das ich bei vielen meiner Kunden erlebt habe: „Das hätte ich schon viel früher machen sollen!“

Noch mehr zu diesem Thema gibt es bei dem Impulsabend „Weg damit! – Warum Entrümpeln so wichtig ist.“ Aller näheren Informationen dazu finden Sie hier auf der Seite unter dem Punkt „Impulsabende.

Ach, verschieben wir es doch auf morgen!
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Aufschieberitis – klingt ja fast wie eine Krankheit, leider gibt es aber keine Tabletten dagegen :-).

Ich glaube, fast jeder ist mit diesem „Virus“ infiziert. Wenn es um Aufgaben geht, die wir nicht wirklich gerne erledigen, finden wir immer wieder Gründe, sie aufzuschieben. Das Fatale daran ist nur, dass sich das meiste nicht von allein erledigt, im Gegenteil, die Herausforderung wird im Kopf immer größer und drängt sich garantiert dann in den Gedanken nach vorne, wenn wir es überhaupt nicht gebrauchen können oder der Termin ist so nahe gerückt, dass eine Nachtschicht fällig ist.

Mein Tipp: Erkennen Sie Ihre Verhaltensmuster und finden Sie heraus, WIE Sie aufschieben. Ein Beispiel:

Vielleicht wollen Sie gerade mit der Steuererklärung anfangen, dann bekommen Sie aber unbändige Lust auf eine Tasse Kaffee. Beim Kaffeeholen sehen Sie, dass gerade die Post gekommen ist. Oh schön, ein neuer Katalog, den kann ich ja mal schnell beim Kaffee durchblättern, usw. Sie werden schon noch Dinge finden, die Sie von Ihrem eigentlichen Plan abhalten :-).

Wenn Sie erkannt haben, „wie Sie ticken“, versuchen Sie das Verhaltensmuster zu durchbrechen. Vielleicht holen Sie sich den Kaffee erst, wenn Sie mindestens Ihre persönlichen Daten schon eingetragen haben. Denn wir wissen ja alle, auch ungeliebte Arbeiten oder Anrufe müssen erledigt werden.

 

 

 

Der Trend von heute ist das Gerümpel von morgen!
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Vielleicht eine etwas provokative Aussage, aber ich habe bei meiner Arbeit festgestellt, dass es oft so ist. 

Zur Bestätigung dieser Aussage reicht vielleicht ein Blick auf Ihre Anschaffungen der letzten zwei drei Jahre: Wie oft benutzen Sie zum Beispiel

  • Ihren Wok?
  • den Fonduetopf?
  • die Brotbackmaschine? 

Der neue Sandwich-Toaster steht vielleicht auch noch in Ihrer Küche. Er wird dann zu den anderen nicht genutzten Maschinen in den Keller wandern, wenn der nächste Trend durchs Land rollt.

Ersetzen Sie jetzt mal das Wort „Trend“ durch „Mode“. Und Sie werden erkennen, warum Ihr Kleiderschrank evtl. so aussieht wie er aussieht.

Wenn wir uns wohl fühlen, gelingt alles viel besser!
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Fühlen Sie sich wohl an Ihrem Arbeitsplatz? Machen Sie doch eine kleine Plus-Minus Bestandsaufnahme. Beispiel:

Plus:            gute Unterstützung bei EDV-Problemen

Minus:         Lichtverhältnisse nicht optimal

Schreiben Sie einfach alles auf, was Ihnen sowohl negativ als auch positiv auffällt, auch in der Zusammenarbeit mit Kollegen oder anderen Abteilungen.

Bewerten Sie die Störungen mit einer Punkteskala von 1-10. Beginnen Sie jetzt mit dem kleinsten (also mit 1 oder 2 bewerteten) Problem und versuchen Sie es in kleinen Schritten zu optimieren, bis es schließlich verschwunden ist. Das geht nicht immer von heute auf morgen, denn oft haben sich auch kleine Unstimmigkeiten sich schon über einen langen Zeitraum eingenistet (Das haben wir schon immer so gemacht.)

Merzen Sie so nach und nach auch die größeren Störungen aus. Vielleicht fallen Ihnen zwischendurch sogar noch Verbesserungen für die Plusseite ein?

Viel Spaß auf dem Weg zum Wohlfühlarbeitsplatz!






Monika Sibitzki