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Loslassen ist schwer, aber nicht unmöglich
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Sicherlich haben Sie die folgenden Ratschläge dazu auch schon gehört: „Du musst loslassen“ oder „Lass es einfach los“. Das ist ja grundsätzlich richtig, aber nicht so einfach.

Das gilt für Menschen, Gedanken und Dinge gleichermaßen.

–        Warum soll ich mich von etwas trennen, das mir lieb und teuer ist oder war?

–        Ich muss immer an ihn/sie denken.

–        Diese Kränkung kann ich einfach nicht vergessen.

Für das Loslassen von Dingen reicht häufig diese Frage:

Was ist das allerschlimmste, was passieren kann, wenn ich es jetzt wegwerfe?“

Sie werden sehen, dass Sie bei der Antwort manchmal schmunzeln werden, denn in den meisten Fällen passiert gar nichts Schlimmes. Langfristig gewinnen Sie durch loslassen und entrümpeln Freiheit, Erleichterung, Energie und Lebensfreude.

Das Loslassen von Menschen liegt oft nicht in unserer Hand. Die Menschen verlassen uns.  Das heißt nicht, dass wir liebe Menschen vergessen sollen. Richten Sie ihnen vielleicht einen festen Platz „in Ihrem Herzen“ ein. Dort dürfen sie sein und dann hervorkommen, wenn Sie es bewusst zulassen.

Zum Loslassen von Gedanken stelle ich Ihnen mal eine Frage:

Wer trägt beim „Nachtragen“ eigentlich? Sie!

Also können auch Sie entscheiden, nicht mehr zu tragen.

Vielleicht kommen Sie nach dem Loslassen auch zu dem Ergebnis, das ich bei vielen meiner Kunden erlebt habe: „Das hätte ich schon viel früher machen sollen!“

Noch mehr zu diesem Thema gibt es bei dem Impulsabend „Weg damit! – Warum Entrümpeln so wichtig ist.“ Aller näheren Informationen dazu finden Sie hier auf der Seite unter dem Punkt „Impulsabende.






Monika Sibitzki