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Ach, verschieben wir es doch auf morgen!
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Aufschieberitis – klingt ja fast wie eine Krankheit, leider gibt es aber keine Tabletten dagegen :-).

Ich glaube, fast jeder ist mit diesem „Virus“ infiziert. Wenn es um Aufgaben geht, die wir nicht wirklich gerne erledigen, finden wir immer wieder Gründe, sie aufzuschieben. Das Fatale daran ist nur, dass sich das meiste nicht von allein erledigt, im Gegenteil, die Herausforderung wird im Kopf immer größer und drängt sich garantiert dann in den Gedanken nach vorne, wenn wir es überhaupt nicht gebrauchen können oder der Termin ist so nahe gerückt, dass eine Nachtschicht fällig ist.

Mein Tipp: Erkennen Sie Ihre Verhaltensmuster und finden Sie heraus, WIE Sie aufschieben. Ein Beispiel:

Vielleicht wollen Sie gerade mit der Steuererklärung anfangen, dann bekommen Sie aber unbändige Lust auf eine Tasse Kaffee. Beim Kaffeeholen sehen Sie, dass gerade die Post gekommen ist. Oh schön, ein neuer Katalog, den kann ich ja mal schnell beim Kaffee durchblättern, usw. Sie werden schon noch Dinge finden, die Sie von Ihrem eigentlichen Plan abhalten :-).

Wenn Sie erkannt haben, „wie Sie ticken“, versuchen Sie das Verhaltensmuster zu durchbrechen. Vielleicht holen Sie sich den Kaffee erst, wenn Sie mindestens Ihre persönlichen Daten schon eingetragen haben. Denn wir wissen ja alle, auch ungeliebte Arbeiten oder Anrufe müssen erledigt werden.

 

 

 






Monika Sibitzki